Monacos 11
Folge 9 – Bodenlose Maskottchen
Spanien 1982: Man liess sich eine pralle Orange namens Naranjito einfallen. Wo ist der Zusammenhang, warum so dick? Fragen über Fragen katapultieren das orangene Ding im engen Nationaldress auf den letzten Platz.
Deutschland 2006: Wie war das peinlich. Goleo der traurige Löwe ohne Hose und seine Antidepressivum Pille. Ein Mahnmal dafür, dass der Veranstalter eine anständige Ausschreibung machen sollte, anstatt Logo und Maskottchen an verbrüderte Werbeagenturen zuverklüngeln. Noch heute fischt man Goleos an Tankstellen aus Plüschtier-Greif-Automaten.
Deutschland 1972: Da waren wir auch nicht viel besser. Tip & Tap? Warum nicht gleich Dick & Doof, da wären wenigstens keine Fragen offen geblieben.
Südkorea & Japan 2002: The Spheriks, Brut eines Tamagotchi. Sehen aus als ob sie einem undichten japanischem Atomkraftwerk gefährlich nahe gekommen wären. Wie auch der Rest des asiatischen Werbeauftritts 2002 mit ‘Setzen! 6!’ zu bewerten.
Mexico 1970: Juanito ist ein bleicher Junge der seine Wampe übers Trikot hängen lässt. Man hoffte wohl dass niedliche Kinder sich gut als Maskottchenmachen. Später wurden sie durch drollige Tiere abgelöst.
Italien 1990: Wir wurden Weltmeister und verzeihen selbst dieses Ding. Ausgetüftelt von ein paar überehrgeizigen Mailänder Graphik-Design Studentenhampelte Ciao über die Bildschirme. Halb Lego, halb Kastanienmännchen.
Argentinien 1978: Ein fröhliches Kind mit dem vor Einfallsreichtum strotzenden Namen Gauchito. Es muss eine ganze Bande von Werbeprofis benötigt haben umso etwas zu entwickeln. In der rechten Hand hält Gauchito übrigens eine Reitpeitsche, ein enorm praktisches Utensil für den Fussballsport.
England 1966: Willie, der Löwe mit Zügen grob und rauh wie das Land. Eine ehrlich Kreatur. Kann man nix sagen.
USA 1994: Der Versuch von Soccer Moms Nachwuchs mit einem süssen Hündchen zu ködern. Um das zu erreichen müsste Striker heute vermutlich mit Pump Gun undMunitionsgurt dargestellt werden. Striker grinst ähnlich dämlich wie Berti Vogts das ganze Turnier über.
Frankreich 1998: Footix der sportive Hahn. Zeigt mit dem linken Flügel an wo es hingeht für das französische Team – nach oben. Das durchaus gelungene Kerlchen macht unsere Schmach mit Goleo nur noch grösser.
Mexico 1986: Juanito von 1970 ist alt geworden, geschrumpft, geschrumpelt und scharf geworden wie eine grüne Jalapenoschote. Hat jetzt auch einenSchnautzer und heisst Pique. Unser Sieger!
Südafrika 2010: Über den Leopard mit Akne wollen wir mal noch nicht richten. Er/Sie/Es steht als Coach der Maskottchen Truppe bei.
Folge 8 – Monaco Franze
Monacos Eleven - Monaco Franze Edition
Torwart: Ricky
Naturtalent – wurde bei seiner vorherigen Arbeit als Türsteher für die
Mannschaft entdeckt. Signalisiert durch gute Paraden den gegnerischen
Stürmern das sie nun OUT sind.
Libero: Manni Kopfeck
Fühlt sich auf “g’mahden Wiesn” am wohlsten und ist durch sein
ausgeglichenes Wesen Herz und Seele der Mannschaft. Kommandiert
trotzdem auf dem Platz ohne zu zögern “geh weida – Depp”-Aussprüche,
wenn ihm was bei seinen Mitspielern nicht passt.
rechter Verteidiger: Dr. Schönferber
Allein durch seine politische Gesinnung auf dieser Position heimisch.
Entnervt seine Gegen- aber auch leider seine Mitspieler durch seine
Klugscheißer-Kommentare à la “eine Sternstunde war das letztens
wieder, was ich gespielt habe”
linker Verteidiger: Dr. Braun
Art und Wesensverwandt mit seinem Mitspieler Schönferber. Die beiden
gehen auch privat gerne mal einen trinken und interessieren sich im
Gegensatz zu Ihren Mitspielern auch für kulturelle Ereignisse wie z.B.
Opern.
Innenverteidiger: Elli
bringt männliche Angreifer mit Ihrer anhänglichen Art zur
Verzweiflung. Immer häufiger vernimmt man in direkter Nähe den
Ausspruch “Immer des Geschiss mit der Elli”.
Innenverteidiger: Dr. Hallerstein
Geht äußerst bedacht und überlegt ans Werk. Beschimpft seine
Gegenspieler gerne als “Vorstadtstriezis ohne jedes Niveau”. Manche im
Team dichten ihm eine teaminterne Affäre mit Spatzl an.
Mittelfeld: Irmgard
Wuslig, Emsig, drahtig, trickreich – zahllose Adjektive könnten folgen
und doch wüsste man noch nicht um die Bedeutung von Irmgard für die
Mannschaft im Allgemeinen und für den Stenz im Sturm im Speziellen.
Bügelt im wahrsten Sinne des Wortes seine Fehler aus.
Mittelfeld: Der Herr der sieben Weltmeere
Weist optisch eine frappierende Ähnlichkeit zum Stenz im Sturm auf.
Ist ein harter Hund, wenn es ums spielen geht und lässt sich oft
lieber fit spritzen als zu kneifen.
Mittelfeld: Tierpark Toni
Hält mit seiner vielbeinigen und verschlagenen Spielweise oft eine
ganze Heerschar von Bewachern in heller Aufregung. Sieht sich als
wahren Kapitän der Truppe und intregiert daher gerne gegen den Stenz.
Hängende Spitze: Spatzl
Gibt dem Stenz im Sturm eine Steilvorlage nach der anderen, die dieser
jedoch oftmals nicht nutzen kann. Kam nach kurzen Gastspiel auf den
Bermudas Gott sei Dank, da der Stenz ohne Sie nur ein Schatten seiner
selbst ist.
Stürmer: Stenz
Ist natürlich der einzig echte Stürmer und Kapitän der Mannschaft. Von
windiger Eleganz und mit stets gepflegtem Erscheinungsbild seinen
Gegenspielern meist den entscheidenden Schritt voraus ist er immer auf
der Jagd nach … na wonach schon?
Folge 7 – Wortschatz der Business-Kasperl
Monaco’s Eleven – Wortschatz der Business Kasperl
Torwart: Revier markieren
Beherrscht seinen Strafraum in der Regel sicher. Leistet sich jedoch bei einigen Spielen aggressive Aussetzer, die seine Vorderleute ausbügeln müssen
Rechter Verteidiger: Kernkompetenz
Hat sein ganzen Leben auf dieser Position gespielt. Ist sehr skeptisch gegenüber taktischen Neuerungen und abwechlsungsreichen Training
Linker Verteidiger: Gesundschrumpfen
Hat einen bitteren Lernprozess hinter sich. Trotz oder gerade wegen seines nun kleineren Egos stellt er seine Spritzigkeit und Abgeklärtheit in den Dienst der Mannschaft
Innenverteidiger I: In Trockenen Tüchern
Ein Fels in der Brandung und unbezahlbar für die Mitspieler, da er seine defensiven Aktionen konsequent zu Ende bringt
Innenverteidiger II: Roadmap
Versucht strukturiert und abgeklärt vorzugehen. Gelingt leider selten, da seine Thesen bezüglich der Laufwege nicht verstanden werden
Mittelfeld (offensiv): Hut Aufhaben
Interpretiert die zentrale Rolle im Mittelfeld als Spielgestalter mit allen Freiheiten nach vorne. Statt freistehenden Mitspielern sucht er verzweifelt Benchmarks auf dem Platz
Mittelfeld II (defensiv): Carbon Copy – Spitzname CC
Konnte sich auf dieser Position schnell gegen seinen blinden Bruder durchsetzen. Gerade die offensiven Mitspieler setzen auf CC, da sie oft noch ein Back-Up für ihre kreativen Vorstöße brauchen
Mittelfeld III: Branding
Der Schönling in der Mannschaft. Spielt am liebsten mit CI zusammen, geht aber dann doch auch ab und zu eigene Wege und nimmt sich ab und an zu wichtig
Mittelfeld IV: Corporate Identity – Spitzname CI
Die gute Seele des Teams. Versucht die unterschiedlichen Charaktere unter einen Hut zu bringen. Traut sich selbst aber oft zu wenig zu
Sturm I: Zweizeiler
Gibt sich wortkarg und konzentriert sich auf das Wesentliche. Wird von seinen Mitspielern gerne steil geschickt, um das Spiel (unnötig) schnell zu machen
Sturm II: Zeitnah
Sucht sein Glück in der Offensive. Kein Mensch weiß, für was er genau steht – gerade das macht ihn so unberechenbar
Folge 6 – Die grössten Pfeiffen




Das Team der Pfeifen steht tief – bereit Frontalangriffe auf Leib und Leben abzuwehren, kommen sie aus einer massierten Abwehr. Vorne steht der Joker.
Torwart – Manfred Amerell – Verteidigt bissig seine Zunft nach verpfuschten Spielen gegenüber Kerners et. al.. Glaubt so den Strafraum zu beherrschen. Wirkt beim Rauslaufen recht hölzern.
Rechter Verteidiger – Lubos Michel – Stock solider, hagerer Slowake. Pfiff uns ins Halbfinale der WM06. Konnte sich allerdings nicht gegen die wutschnaubenden Gauchos behaupten.
Linker Verteidiger – Urs Meier – Gegelter Schweizer. Fiel auf dem Platz durch wildes Gefuchtel und theatralische Gestik auf. Am Kommentatoren Pult eher kleinlaut (das liegt vielleicht auch daran dass er von Kerner niedergefaselt wurde, Anmerkung der Redaktion).
Innen Verteidiger I – Anders Frisk – Nordländer mit Matte und Bierbauch. Würde wohl beim Fitnesstest deutscher Schiedsrichter in der Sportschule Ludwigshöhe durchfallen. Das macht ihn sympathisch.
Innen Verteidiger II – Pierluigi Collina – Der Legende aus Bologna mit Gollumschen Zügen. Putzt aus.
Linkes Mittelfeld Defensiv – Peter Gagelmann – Steht stellvertretend für die vielen deutschen Schiedsrichter mit denen man kein Gesicht verbindet, deren Name bei einer Fehlentscheidung aber plötzlich wieder präsent ist. Dann heisst es: ‘War ja klar, der Gagelmann wieder. Wie kann man nur so einen Amateur auf so ein wichtiges Spiel ansetzten.’
Rechtes Mittelfeld Defensiv – Massimo Busacca – Neuer Stern am europäischen Schiri-Himmel und legitimer Nachfolger von Urs Meier was die Menge Haargel in der Mähne angeht. Stolziert auf dem Platz herum wie einst Isabell Werths Gigolo. Beantwortete vorkurzem die Schmähungen Berner Fans mit dem Mittelfinger, Respekt!
Linkes Mittelfeld Offensiv – Dr. Markus Merk – Vermutlich einer der Besten. Aus der Distanz wirkte er souverän. Bis er im Interview dann den Mund aufmachte und neue Frequenzbereiche erschloss. Verpfiff einige Partien von englischen und italienischen Mannschaften. Allein das rechtfertigt seine Aufstellung.
Rechtes Mittelfeld Offensiv – Helmut Krug – So stellt man sich einen deutschen Schiri vor. Sachlich, frisch gekämmt, immer aufrecht über den Platz marschierend wie ein Feldmarschall. In Zeiten in der die Nationalmannschaft nichts taugte, war er der einzige der international was riss.
Zentrales Mittelfeld – Herbert Fandel – Der Mann der die Frisur trägt wie einen Helm. Vermutlich um gegen Feuerzeuge und Bierbecher gewappnet zu sein. Herbert ist Musiklehrer und das musste man sich bei auch bei jeder Reportage anhören, wenn auf dem Platz mal wieder nichts lief.
Stürmer – Rober Hoyzer – Der Joker, der Stürmer. Losgelöst vom restlichen Team dreht er vorne einsam seine Runden. Strahlt kaum mehr Gefahr aus. Wird von hinten allenfalls mit Insider Informationen gefüttert.
Folge 5 – Ausgetickt! auf und neben dem Platz.
Torwart – Der Unvergessliche. Man würde ihn gerne auf holländisch so poltern hören:
Rechter Verteidiger – Der Naseweiss. Spukt auf den FCB:
Linker Verteidiger – Die Tante Käthe. Auf und neben dem Platz ein Kracher:
Innenverteidiger – Der Dolli. Der auf den genagelt wurde:
Innenverteidiger – Der Grösste. Man weiss nicht wo anfangen, wo aufhören
Rechtes Mittelfeld - Der Überschätzte. Kann aber geil holzen:
Zentrales Mittelfeld – Der Brutale. Siehe Uli Hoeness.
Linkes Mittelfeld – Der Zizu. Macht Nägel mit Köpfen:
Rechts Aussen – Der Effe. Wichst Roberto Carlos über die Aussenlinie und verweigert David Beckham den Handschlag.
Links Aussen – Der Flipper. Verkloppt die Tonne im Olympiastadion:
Mittelstürmer -Der Kung Fu King. Bleibt die Legende:
Folge 4 – Nervensägen des Fussballs
Torwart – Heribert Fassbender – Wir sind froh sein ‘Guten Abend Allerseits’ so lange nicht mehr gehört zu haben. Trotzdem gebührt ihm ein Ehrenplatz. Noch heute erscheinen in Albträumen seine wachsweichen Analysen, leeren Sätze und Begriffe wie ‘Selbsttor’. War in Kombination mit Kalle Rummenigge noch weniger zu ertragen.
Rechter Verteidiger – Weissbier Waldi - Wäre der stämmige Bayer nicht Rudi von links in seiner Käse-Tirade gelaufen, Waldi wäre wohl schon längst von der Mattscheibe gedackelt. Mit Weissbier im Tank ging es weiter. Nicht eben zum Genuss der Zuschauer.
Linker Verteidiger – Gerd Rubenbauer – Fast vergessen. Machte in Stadien rastlos auf Bengalische Feuer aufmerksam bevor er mit Gaudimax gründlch seine Karriere ruinierte. Das Spiel lief immer an ihm vorbei.
Innenverteidiger – Fritz von Thurn und Taxis – Wechselte rechtzeitig zum Bezahlfernsehen so dass er mit seinen rotgestrichenen, münchener Fussballkommentaren nur noch einen kleinen Teil der Bevölkerung nerven konnte.
Innenverteidiger – Jörg Wontorra – Der grüne Fisch in der bayrischen Viererkette. Aalglatt und viel zu glitschig.
Rechtes Mittelfeld - Johannes Baptist Kerner - Mit ihm macht Fussball keinen Spass mehr. Macht Sport keinen Spass mehr. Macht Fernsehen keinen Spass mehr.
Zentrales Mittelfeld – Wolf Dieter Poschmann – Ehemaliger Sportchef des ZDF. Hatte von Leichtathletik durchaus Ahnung, doch wurde grössenwahnsinnig und wechselte auch zum Fussball. Viele behaupten er hätte es lieber gelassen.
Linkes Mittelfeld – Steffen Simon – Vielleicht der Star des Teams. Schafft es eine Mannschaft solange schlechtzureden bis diese auch tatsächlich schlecht spielt.
Rechts Aussen – Werner Hansch – Wäre er anstelle von Waldi Rudi Völler in die Quere gekommen so würde er jetzt lukrative Doppelkorn Werbung machen. Inzwischen ist er fast vergessen und prostet vermutlich Rainer Calmund in einer Kölner Trinkhalle zu.
Links Aussen – Tom Bartels – Hat noch nicht viel falsch gemacht, ist aber auf dem besten Wege dazu. Wackelkandidat in der Elf. Kann problemlos durch Bela Rethy in schlechter Form ersetzt werden.
Mittelstürmer – Marcel Reif – Der gesetzte Champion. Wird sich wohl nie aus dieser Elf schwafeln können. Entnervt deutsche Fussballfans besonders durch orgiastischen Anfälle bei Ballkontakten von Raaauuuul, Messiiiiii, Etooo…
Folge 3 – Denker und Lenker
Die unschlagbare Philosophenelf:
Torwart: Jean-Paul Sartre
Hat uns in “Das Sein und das Nichts” unwiderlegbar bewiesen,
daß es KEINEN SINN gibt. Überzeugt noch den größten Optimisten
davon, daß es ÜBERHAUPT GAR KEINEN Sinn macht, auf sein Tor zu
schießen.
Innenverteidigung: Friedrich Nietzsche;Arthur Schopenhauer
Die zwei deutschen Wadlbeißer. Mit sogar noch schöneren Bärten
als Hans-Hubert”der Terrier” Vogts in seiner besten Zeit.
Außenverteidigung: Niccolo Machiavelli
Prägte das Credo: Der Zweck heiligt die Mittel.
Avancierte damit zum Gottvater aller italienischen
Verteidiger.
Augustinus
Kommt ja eigentlich mehr von der Religion her. Aber
ist nicht auch Hans-Peter Briegel als umgelernter
Zehnkämpfer Weltmeister geworden?
Zentrales Mittelfeld: Voltaire
Der kompletteste Spieler von allen. Die Gegner
fürchten seinen Esprit und seine Angriffslust.
Rechtes Mittelfeld: Martin Heidegger
Die Diva.Keiner weiß eigentlich, was er da so macht
auf der rechten Seite,doch wer Sätze formulierte wie:
“Das Nichts nichtet”, ist unentbehrlich für die
Schönheit des Spiels.
Linkes Mittelfeld: Rene Descartes
Sagte: ” Ich denke, also bin ich”. Und Recht hat er.
Genau dieses Selbstvertrauen ist nötig, um im Spiel
Dominanz auszuüben und sich nicht von versteckten
Sophismen abgrätschen zu lassen.
Rechtsaußen: Sokrates
Tragisches erstes Dopingopfer der Geschichte. So gut, daß
einer der größten brasilianischen Fußballer sich nach ihm
benannte.
Linksaußen: Platon
Dieser Prachtkerl ist an guten Tagen der Archetyp eines
Stürmers. An schlechten ist er leider ein Schatten seiner
selbst.
Mittelstürmer: Immanuel Kant
Der kleine Wusler aus Königsberg. Sein kategorischer
Imperativ besagt, daß jedes Zuspiel so geartet sein muß,
daß er daraus ne Bude machen kann. Schiedsrichter fürchten
seine “Kritik der Urteilskraft”, welche er bezüglich ihrer
Entscheidungen oftmals lauthals äußert.
Joker: Karl Marx
Begnadeter Dribbler. An Gott kommt keiner vorbei, außer Marx.
Trainer: Gottfried Wilhelm Leibniz
Kann seinem Team auch noch nach einem 1:7 gegen das asiatische
All-Star Team weismachen, diese Pleite sei das beste aller
Ergebnisse
Folge 2 – Comicstars
Folge 1 – Jugendidole
















































1 Response
bei den schlimmsten Nervensägen fehlt Thomas Wark. Die größte Inkompetenz überhaupt. Würde auch zur Rubrik größte Pfeifen passen.
Posted on Januar 21st, 2010 at 23:04
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